IMBOS
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SCHREIBEN

Gerd Imbsweiler schreibt erstmals an längeren Erzählungen, es entstehen aber auch weiterhin Kurzgeschichten und Lyrik.

Für sein Projekt «Treppenhäusler» erhielt er einen Werkbeitrag von der Kulturstiftung Pro Helvetia.

Seiner entstehenden Erzählung «Fräulein Unbekannt» liegt eine Begebenheit aus dem 19. Jahrhundert zu Grunde. Es ist die abenteuerliche Geschichte einer weiblichen «Kaspar Hauser». Imbsweiler lässt sie aber in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts spielen.


Ruth Oswalt plant ein Theatersolo, mit dem sie die Geschichte ihres Vaters und Grossvaters aufarbeiten will. Ihr Grossvater besass den damals erfolgreichen Frankfurter Verlag Ruetten & Loening, musste ihn aber im Rahmen der Arisisierung 1936 verkaufen.

 


Das Spilkischte-Archiv

Das Archiv des Theaters Spilkischte (1974 – 1999) geht nach Bern.
Sobald das Material gesichtet und archiviert ist, wird es Bestandteil
der Schweizerischen Theatersammlung in Bern.

Für die umfangreichen Arbeiten erhielten wir einen einmaligen Zuschuss von der
GGG, Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige, Basel.
Wir danken auch auf diesem Wege für die Unterstützung.

 

Hexenfieber

 

Annette Barcelo, eine nicht nur in Basel bekannte Künstlerin, malt Bilder zu einer Erzählung von Gerd Imbsweiler. «HEXENFIEBER» ist eine Hänsel und Gretel-Fantasie, ausgehend von einem Theaterstück, das vom Vorstadttheater Basel (damals Theater Spilkischte) unter dem Titel «Hänschen klein» 1990 herausgebracht wurde und nachfolgend Furore machte an vielen internationalen Festivals. 

 

Erste Entwürfe von Annette Barcelo